Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Halskette und ein Paar OhrringeLGA6492_1-3Gewerbemuseum13. V. 19. Jahrhundert<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Florenz (Italien)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">/1 Kette L 85,0 cm; Kreuz 9,2 x 6,2 cm
/2-3 L 5,0 cm; Dm 1,4 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Golddrahtfiligran</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="2"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Granula</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="3"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Email</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>/1 Halskette mit Kreuzanhänger; die Kette verbindet mittels Ösen drei verschienen Elemente: zehn Filigran-Dreiecke mit Emailrauten, zwölf Globen mit Tierkreiszeichen und zwölf kleine Filigran-Dreiecke mit farbigen Emailflächen; Steckverschluss; Kreuzanhänger aus Balken mit Filigran und bunten Emailrauten, an den Enden Filigrankugeln mit Granulation, der Kreuzungspunkt mit einer Rosette und vier grün emaillierten Strahlenbündeln; ovale, emaillierte Anhängeröse. /2-3 Ein Paar zu /1 zugehörige Ohrringe; die Ohrringöse wird von einer Filigranrosette mit einer aufgesetzten roten emailrosette verblendet; daran angehängt ist ein sechseckiger, granulierter Filigrantropfen mit emaillierten Rauten. Das Schmuckensemle ist im Stil venetianischer Filigranarbeiten des frühen 17. Jahrhunderts gebildet und stammt aus dem Umfeld der florentiner Castellani-Werkstatt, die die antike, etruskische Technik der Granulation im 19. Jahrhundert für die Schmuckherstellung wiederentdeckte. Landesgewerbeanstalt Bayern (Hg.): Das Gewerbemuseum der LGA im Germanischen Nationalmuseum. Nürnberg 1989, S. 142, Nr. 107.