Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/VexierglasScherzglasLGA6711Gewerbemuseum1E. 17. Jahrhundert<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Deutschland</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>2</BuildingId><BuildingDescription>02 Kartäuserbau</BuildingDescription><FloorId>02</FloorId><FloorDescription>2.UG</FloorDescription><RoomId>11</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription><AltNames><AlternativeName>LGA 2</AlternativeName></AltNames></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements>H 29,8 cm; Dm Mündung 10,7 cm; Dm Fuß 7,5 cm</lido:displayObjectMeasurements></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Glas</lido:displayMaterialsTech></lido:eventMaterialsTech></results>Glasstab und -röhre sind teilweise abgebrochen, ebenso das linke Ohr des Hirsches. Vorderer linker Fuß war ausgebrochen und wurde geklebt.Ein Scherzglas nach venezianischer Art; Becher mit eingewölbtem Boden; die leicht konkave und nach oben erweiterte Wandung ist mit senkrechten Rillen verziert; in der Mitte des Glasbodens ist ein spiralig geillter Glasstab angesetzt, über welchen wiederum eine Glasröhre gestülpt werden kann; die Glasröhre ist unten mit einem schmalen gekniffenen Glasband versehen und formt sich an ihrem oberen Ende in einen vollplastischen, hohlen Hirsch, dessen vier Beine wiederum an der Glasröhre befestigt sind.Reine Formsache. Deutsches Formglas 15. bis 19. Jahrhundert. Ausst.Kat. Glasmuseum Hentrich. Bearb. von Dieter Schaich und Erwin Baumgartner. Düsseldorf 2008, S. 21.