Zustandsbeschreibung
Notiz der Textilrestaurierung, erstellt von Klaudia Pontz am 18.10.2000:
Die Aufhängug von Rainer Ruthenbeck in der Westhalle weist erneut Wasserschäden auf. Die größten Flecken befinden sich diesmal auf der rechten Ecke (Blickrichtung auf die dahinterliegende Wand) und weisen deutliche weiße, und auch schwarze, Ränder auf. Weitere Spuren finden sich auf dem darüberliegenden Schenkel des Dreiecks.
Notiz von M. Homolka, erstellt am 29.03.1999:
Das OBjekt wurde am 19.10.1998 in die Eingangshalle des GNM gehängt und das Metallvierkantrohr von einem alten Klebezettel der Fa. Hasenkamp und unzähligen weißen Farbspritzern mit Alkohol befreit. Am 16./17.02.1999 ist ein neues Hängeseil angebracht worden. Dabei wurde ein Riss im Stoff neben der Aufhängung entdeckt. Die Textilrestauratorin Petra Kress hat diesen Riss am 17.02.1999 genäht. Abnahme der Arbeit am 29.03.1999: Oberflächenstaub an den oberen Kanten, Wasserflecken – vermutlich durch Kondenswasserbildung vom Glasdach auf dem Stoff und das Ausbleichen des Stoffes wurde an Lichtkanten (Innen/Außenseite) registriert.
Zustandsbericht von Birgit Hölzer, erstellt am 19.04.1993:
Vierkanteneisen: schwarz gestrichen, weiße Farbspritzer.
Stoff: rot gefärbtes Leinen, leicht verstaubt an den Rändern.
Zustandprotokoll von Petra Mandt, erstellt am 10.04.1990:
Metallvierkantrohr: stark zerkratzt, zahlreiche weiße Farbspritzer 8Wandfarbe?)
Stoff: Zustand Faser stabil – Verschmutzungen, teilweise staubig, kleinere mechanische Beschädigungen
(Stoff gefaltet und mit säurefreiem Packpapier und Lupofolie verpackt)