Hallo welt!
http://objektkatalog.gnm.de/objekt/DoppelhakenbüchseHandfeuerwaffeW1972Wissenschftl. Instr.-Waffen-Pharmazie1Ende 16. Jh.<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Nürnberg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements>L. 212 cm</lido:displayObjectMeasurements></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Eisen - geschmiedet, gefeilt, gebohrt, graviert, punziert; Holz - geschwärzt</lido:displayMaterialsTech></lido:eventMaterialsTech></results>Der Haken des Radschlosses und der Pfannendeckel fehlen. Luntenschnappschloss und Kolbenende sind schadhaft.Ein weiteres Exemplar befindet sich im Bergbauernmuseum in Freiberg in Sachsen. Weitere Exemplare aus der Freiberger Rüstkammer befanden sich im Historischen Museum in Dresden.Der aus Eisen geschmiedete Lauf ist durchweg achtkantig, mit Haken und Schildzapfen versehen. Der Kolben ist dreikantig und gerade. Das Luntenschnappschloss liegt hinter dem Radschloss. Der Lauf ist hinten, bei den Schildzapfen und hinter der Mündung mit graviertem und gepunztem Blattwerk geschmückt. Hinter den Schildzapfen ist das sächsische Wappen (Rautenkranz und Kurschwerter) eingraviert. Der Schaft ist mit Auskerbungen versehen und geschwärzt. Die Radplatte ist graviert. Auf dem Lauf ist die Nürnberger Beschau, die Meistermarke (Bischofsstab) und darunter die Buchstaben N R sowie seitwärts I W eingeschlagen.Thierbach, Moritz: Die geschichtliche Entwicklung der Handfeuerwaffen. 1886. S. 41, Fig. 91.