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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Reflexbogen; Baschkirenbogen; tartarischer KriegsbogenBogenW3275Wissenschftl. Instr.-Waffen-Pharmazie1um 1800Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements>L. 134 cm</lido:displayObjectMeasurements></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Holz - mit Sehnen beschichtet, diese mit Birkenrinde überklebt</lido:displayMaterialsTech></lido:eventMaterialsTech></results>Sehne fehlt.Das Holz ist nach der Maserung geteilt und an der Oberseite mit Tiersehnen beschichtet, die mit Birkenrinde überklebt sind. Schlichte Ausführung ohne Verzierung. Möglicherweise Bogen eines baschkirischen Bogenschützen der Russischen Armee während der Befreiungskriege (1812/15).Friedrich Ratzel: Völkerkunde. Bd. 2. Leipzig/Wien 1895, S. 538, Abb. 539.Paul Wolfgang Merkel und die Merkelsche Familienstiftung, Ausst. Kat. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg/Stadtarchiv Nürnberg, hg. von Klaus Pechstein, Nürnberg 1979, Kat. Nr. Z 8 [Johannes Willers].Holger Riesch und Joachim Rutschke: Der Subexi-Bogen in der Ausstellung "Ursprünge der Seidenstraße". Ein Bogen mit "skytischem" Design aus dem Turfan-Distrikt im Nordwesten Chinas. In: Reflexbogen. Geschichte und Herstellung. Hrsg. v. Volker Alles. Ludwigshafen 2009, S. 60-113, hier S. 104.