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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/SägeLaubsäge, auch Metall-Laubsäge, Goldschmiede-, Juwelier- oder Uhrmachersäge / WerkzeugZ153Kunsthandwerk II (1500-1800)118. Jh.Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>15</BuildingId><BuildingDescription>15 Blaues Tor</BuildingDescription><FloorId>2</FloorId><FloorDescription>1.OG</FloorDescription><RoomId>01</RoomId><RoomDescription>Zunftaltertümer</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">L. 26,8 cm, B. 3,0 cm, H. 10,1 cm, Gewicht: 189g (AD, 14.06.2019, Länge mit neu eingesetzem Sägeblatt)L. 28,8 cm, B. 1,7 cm, H. 10,1 cm, L. Blatt 8 cm, B. Blatt 0,08 cm, Zahnteilung 0,5 mm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Stahl, geschmiedet, geschnitten, gefeilt, gelötet, graviert, Holz (AD, 14.06.2019)
Eisen, geschnitten, gefeilt, geschliffen, graviert; Holz, gedrechselt</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Benutzungsspuren die hintere Spannbacke ist auch nach der Restaurierung noch beweglich. das vorhandene, stark gekürzte Metallsägeblatt ist moder und wurde durch ein neues in normaler Länge ersetzt. (AD, 14.6.2019)Die Säge setzt sich aus dem zweiteiligen Bügel, zwei Spannkloben, dem Blatt sowie dem rechteckigen Griff mit gerundeten Kanten und aufgesteckter Spannklobenführungshülse zusammen. Das hintere der beiden Bügelelemente besteht aus zwei übereinander angeordneten, C-förmigen Vierkantstreifen, die zuoberst einen horizontal ausgerichteten zylindrischen Führungskanal mit Stellschraube tragen. Dieses Bügelteilelement ist lotrecht in der oberseitigen Nut der Hülse, die das vordere Drittel des Griffs ummantelt, fixiert. Das zweite Bügelteilelement ist L-förmig, wobei dessen kürzere Seite vorne nach unten weist und mit einem kreisrunden Öhr abschließt. Seine Langseite läuft dagegen durch den Führungskanal, der oben auf dem anderen Bügelteilelement sitzt. Diese Zweiteilung des Bügels dient dazu, dass die Bügel- und damit die Blattlänge in einem festgelegten Rahmen variiert werden kann. Ein Spannkloben ist mit dem Öhr des vorderen Bügelabschlusses verschraubt. Der andere sitzt auf einem Gewindestift, auf den der Griff gedreht ist. Die beiden Kloben halten das filigrane Blatt. BenutzungsspurenSchindler, Thomas: Werkzeuge der Frühneuzeit im Germanischen Nationalmuseum. Bestandskatalog. Nürnberg 2013, S. 229, Kat. 486 (Abb.).
Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 4: Dauerausstellung Medizin und Handwerk
