Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/GoldschlägermaßZ1866_1Kunsthandwerk II (1500-1800)1dat. 1636<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Nürnberg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">L. 35 cm, B. 3,5 cm, L. Maß (1) 5,8 cm, L. Maß (2) 1,3 cm, L Maß (3) 1,2 cm, L. Maß (4) 3,2 cm, Dm. Öhr 3,5 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Eisen, geschmiedet, geschnitten, geätzt</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Z1866Benutzungsspuren als feiner Oberflächenabrieb.Teilobjekt von Z1866; Das Gesamtobejkt besteht aus einem Goldschlägermaß (Z1866_1) und dazugehöriger Scheide (Z1866_2).; Das Maß ist ein dünner Blechstreifen mit langrechteckiger Grundform. Zu dessen Aufbewahrung dient die leicht gebogene rotbraune Lederscheide, welche mittels eines einfachen Klappverschlusses mit Messingschnalle verschlossen wird. In ein Ende des Maßes sind vier unterschiedlich lange und breite Stufen eingeschnitten, während das genüberliegende Ende als ringförmiges Halte- oder Hängeöhr ausgebildet ist. Beide Seiten des Blechs weisen von Blumen- und Blütenschmuck gerahmte Inschriften in Ätzmalerei auf. Diese Inschriften umfassen jeweils vier Zeilen und lauten: Seite 1: "Am 1636 Jarr den 8 December Ist von einem E. E. Rath Unß Maistern des Goldschlagerhandwercks das kleine Maß zum Feingoltt und Zwischgoldt vergundt und zugelassen worden doch mitt Grosser Müeh und unkosten" und Seite 2: "Seindt zu dieselben Zeidt die 3 ge[schworene] Meister gwessen H: Lapidän Hannß B[etz] M: Sebastian Diwitzer Chr: Vallentin Marig 1636".Literatur zu Hans Betz: Grieb, Manfred H. (Hg.): Nürnberger Künstlerlexikon [.], München 2007, S. 124; Harrassowitz, Hermann: Geschichte der Kirchenmusik an St. Lorenz in Nürnberg (= Sonderdruck aus: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, Band 60), Nürnberg 1987, S. 21.Anzeiger des germanischen Nationalmuseums (6) 1898, S. 77.