Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/DreieckstiegelZ3237Kunsthandwerk II (1500-1800)119. /20. Jh.Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">Kantenlänge: 12,5 cm; H: 16,5 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Keramik, gedreht, gebrannt</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Einzelstück eines ursprünglich aus drei ineinander gestapelten Schmelz- und Gießgefäßen bestehenden Satzes. Über dem Standboden ist die Wandung zylindrisch, geht nach oben in eine sich konisch weitende Dreiecksform über und mündet in einem gerundeten Rand. Die Proportionen der Gefäße wären näherungsweise passgenau. Dreieckstiegel fanden in erster Linie in Glas, Keramik und Metallverarbeitenden Handwerken Verwendung, später in großem Umfang auch in den entsprechenden Industrien. Sie dienten der Aufnahme von geschmolzenen Massen.Zum Gefäßtyp vgl.: Stephan, Hans-Georg: Großalmerode. Ein Zentrum der Herstellung von technischer Keramik (2), Großalmerode 1995.