Hallo welt!
http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Rezeptbuch des Nürnberger Lebküchners und Konditors Friedrich Gotthelf MetzgerHandschrift mit Rezepten aus der KonditoreiZ3439Kunsthandwerk II (1500-1800)2<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">2009</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Metzger, Friedrich Gotthelf</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>Anfang 19. JahrhundertDieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>22</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription><AltNames><AlternativeName>Zunftdepot 1</AlternativeName></AltNames></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">21,5 x 18 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Handschrift auf Papier,; Pappeinband</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Pappband, 21,5 x 18 cm 139 Bl. Bl. 1 unpagiert, recto: Besitzereintrag „Gehörte dem Friedrich Gotthelf Metzger 1860“ (Jahreszahl nachträglich verbessert) Bl. 2-98 durchpaginiert von 1-195, enthält handschriftliche Kopie von: J. G. Nitschke: Allgemeines Lehrbuch der Conditorey oder gründliche Anweisung alle Arten der besondern Arbeiten dieser Kunst zu verfertigen, nebst genauer Beschreibung und dem besondern Gebrauche der dazu erforderlichen Waaren, Instrumente und Kunstwörter. Zittau und Leipzig 1796 Vor Blatt 98 eingeklebt zwei gedruckte Tafeln aus dem o.g. Druckwerk. Bl. 99-124 neue Paginierung von 1-53, ab S. 1 Rezeptsammlung unter dem Vermerk: „Ulm 28 Junij 1816 copirt v. Aendris“, abgeschlossen auf S. 42 mit Vermerk „NB. Alle diese Liquers scheinen mir sowohl als die bäckereyen von Aendris nicht nur sehr kostspielig sondern auch zieml. Ohnrichtig, oder wenigstens undeutlich, und es ist daher jedes Rezept ehe es gemacht wird genau zu prüfen. Ich habe übrigens alles copirt wie es stund dann kann´man falls man eines oder das ander verfertigen will, es selbst nach belieben ändern. G. Metzger“ ab S. 43 weiter Rezeptsammlung unter dem Vermerk „copirt von H. Troeglen [oder: Troeylen], abgeschlossen auf S. 53. Bl. 125-139 unpaginiert, auf Bl. 138 und 139 weiter vereinzelte Rezepte. Lose einliegend ein Blatt mit handschriftlicher Rezeptur für „Weiße Lebkuchen“ Die Handschrift stammt aus dem Nachlass des Lebküchners und Konditors Friedrich Gotthelf Metzger ((1787-1861), der 1816 durch Heirat eine Lebküchnerswitwe aus der Nürnberger Vostadt Wöhrd die Gerechtsame für das Handwerk erwarb. Der in Dinkelsbühl geborene Metzger lernte das Konditorenhandwerk in Nördlingen und war anschließend mehrere Jahre wandernd unterwegs, u.a. in Nürnberg, Berlin und Breslau. In dieser Zeit dürfte er die Handschrift angelegt haben. Seit 1815 arbeitete er in Ulm, was sich im zweiten Abschnitt der Handschrift niederschlägt, den er dort aus anderen Quellen kopiert hatte. Ernst Metzger: Wöhrd - eine Lebkuchenmarke wird geboren. Nürnberg 2011; abgerufen am 7.11.2013 unter: http://www.vvwoehrd-nuernberg.de/03-8_Lebkuchen_Metzger.pdf. (zum ehemaligen Besitzer)J. G. Nitschke: Allgemeines Lehrbuch der Conditorey oder gründliche Anweisung alle Arten der besondern Arbeiten dieser Kunst zu verfertigen, nebst genauer Beschreibung und dem besondern Gebrauche der dazu erforderlichen Waaren, Instrumente und Kunstwörter. Zittau und Leipzig 1796