Versteckte Funktion
Der Tafelaufsatz aus vergoldetem Silber entstand 1503 oder kurz vorher. Er ist eines der größten und frühesten erhaltenen Tafelschiffe. Nimmt man das Deck ab, so offenbart sich der leere Schiffsbauch. Darin haben zwei Liter Getränk Platz. Das Prunkstück ist extrem detailreich, verdeutlicht symbolisch den gesellschaftlichen Status seines BeMehr

Versteckte Funktion
Der Tafelaufsatz aus vergoldetem Silber entstand 1503 oder kurz vorher. Er ist eines der größten und frühesten erhaltenen Tafelschiffe. Nimmt man das Deck ab, so offenbart sich der leere Schiffsbauch. Darin haben zwei Liter Getränk Platz. Das Prunkstück ist extrem detailreich, verdeutlicht symbolisch den gesellschaftlichen Status seines Besitzers und erfüllt außerdem praktische Zwecke. Der Versuch, all diesen Ansprüchen gleichzeitig zu genügen, ist typisch für Meisterwerke der Goldschmiedekunst um 1500.


Ein Hochseeschiff fernab vom Meer
Das Schiff lässt sich als Karacke identifizieren. Die charakteristischen Bestandteile einer Karacke sind drei Masten, ein bauchiger Rumpf, ein hoher Aufbau am Bug sowie ein hoher Aufbau am Heck, der bereits am Großmast beginnt. Diese Schiffsform war seit dem 14. Jahrhundert unersetzlich für den europäischen Handel und später auch für die koloniale Eroberung. Da Nürnberg zwar eine reiche Handelsstadt war, jedoch weit vom Meer entfernt lag, ist die extrem genaue Wiedergabe des Schiffs durch einen unbekannten Nürnberger Goldschmied besonders bemerkenswert.

Viel zu entdecken
Die zahlreichen Details machen den Tafelaufsatz zu einem unterhaltsamen Blickfang für die Festgäste. 74 Figuren bilden eine erstaunliche Bandbreite an Aktivitäten ab. Viele davon sind typisch für die Seefahrt, wie zum Beispiel das Beladen, die Arbeit an den Segeln oder die Feindesabwehr. Man findet jedoch auch unerwartete Figuren, wie eine Wäsche waschende Frau, einen Mönch mit Kutte, und einen Matrosen, der am Bordrand sein Hinterteil entblößt. Auf dem geblähten Segel – am vorderen, sogenannten Fockmast – findet sich das „N“ als Zeichen der Nürnberger Silberbeschau, das Qualitätssiegel der Nürnberger Silberproduktion. Der Drache am Bug des Schiffs sowie die Meerfrau im Sockel verleihen dem Tafelaufsatz eine fantastische Note.

Die Besitzer und Namensgeber
Das Schiff bezieht seinen Namen von der Nürnberger Familie Schlüsselfelder. Ihr Wappen mit drei Schlüsseln ist auf der Fahne am Fockmast, über dem geblähten Segel, zu sehen. Der Auftraggeber war wohl Wilhelm Schlüsselfelder der Ältere, der sein Vermögen im Silberbergbau und -handel verdient hatte, aber noch kein Angehöriger des Patriziats war. Silberne Schiffe auf einer Festtafel waren im Mittelalter ein Privileg des höchsten Adels. Dass ein Kaufmann ein solches Werk in Auftrag gab, zeigt das Selbstbewusstsein des städtischen Bürgertums am Anfang der Neuzeit. Auch das passgenaue Futteral (HG2148) ist erhalten.

Weniger
Titel
Sogenanntes Schlüsselfelder Tafelschiff
Allgemeine Bezeichnung
Tafelaufsatz / Tafelschiff / Nef
Inventarnummer
HG2146
Proviso
Leihgabe der Johann Carl von Schlüsselfelder'schen Familienstiftung
Sammlung
Kunsthandwerk II (1500-1800)
Herstellungsort
Nürnberg
Herstellungsdatum
1503 oder kurz vorher
Maße
H. 79 cm; B. 43,5 cm; T. 28 cm
Gewicht 5.935 kg
Klassifikation
Tafelgerät & Trinkgerät & Tafelaufsatz
Material und Technik
Silber, weitgehend vergoldet, getrieben, gegossen; Email; Figuren partiell kalt gefasst
Standort
Dauerausstellung Renaissance, Barock, Aufklärung
Beschreibung
Tafelaufsatz, weitgehend vergoldetes Silber, Email, Nürnberg, 1503 oder kurz vorher The Schlüsselfeld Nef, centerpiece, parcel-gilded silver, some elements also painted, enamel, Nuremberg, 1503 or immediately before Ein zweischwänziges Meerweib ist auf einem buckeligen Sockel gelagert. Mit emporgehobenen Armen hält es ein Schiff in der Schwebe, das auf seinem Kopf aufsitzt. Es handelt sich um eine Karacke, einen Schiffstyp, der seit dem 14. Jh. vom westlichen Mittelmeer aus weiteste Verbreitung fand und ohne den die Erschließung der Weltmeere nicht vorstellbar ist. Die Kennzeichen dieses Typs sind klar wiedergegeben: der breite, schwere, hochbordige Schiffskörper, ein kastellartiger Aufbau des Vorschiffes und ein recht langes, bereits auf der Höhe des Großmastes ansetzendes Heckkastell. Typgerecht besitzt das Schiff drei Masten, die mittels einer aufwendigen Takelage mit dem Deck verbunden sind. Minutiös sind Details wiedergegeben, Anker, Enterhaken, Kanonen, Eimer, Blöcke, Taljen, Wanten und andere Teile des stehenden und laufenden Gutes, durch Gravierung angedeutete Luken am Deck, die Wetterschutzgerüste, die Galerie über dem Achtersteven, die Befestigung der Segel an den Masten, das große Ruder usw. Es ist nicht etwa ein Modell, wie man meinen könnte, sondern eine Goldschmiedearbeit, ein Werk aus vergoldetem Silber. Die gesamte Ausführung bezeugt die herausragenden Fähigkeiten der Werkstatt, in der das Schiff geschaffen wurde, die plastischen Qualität des Drachenkopfes am Bug wie auch der Karyatide beweisen ihre über das handwerkliche hinausgehende künstlerische Potenz. Deutlich zeigt sie sich als mitten im Binnenland gelegen: Der Fuß mit seinem gekehlten Randprofil und den typischen Buckeln ist auch an zahlreichen Nürnberger Pokalen der Zeit um 1500 zu finden und für den, dem sich solch ein Hinweis nicht gleich erschließt, gibt mitten im geblähten Segel die Nürnberger Beschaumarke für Silberarbeiten die Lage der "Werft" an. [...] Die insgesamt 74 erhaltenen Figuren bringen Leben in das Schiff, verleihen ihm eine geradezu anekdotenhafte Note. Besatzung und Passagiere sind bei verschiedenen Tätigkeiten zu beobachten: in den Wanten, auf den Rahen, im Ausguck oder bewaffnet an der Reling einen imaginären Feind abwehrend. Andererseits - begleitet von Musikanten - tafelt fröhlich eine Runde an zwei Tischen auf dem Heckkastell. Es ist eine skurrile Mischung, neben der Besatzung und den Waffenträgern sind unter anderem ein Mönch zu sehen, eine Wäsche waschende Frau und ein Matrose, der sein entblößtes Hinterteil über den Bordrand dem Betrachter weist. Sie sind die eigentliche Schöpfung der Werkstatt, und sie geben einen Hinweis auf den wesentlichen Zweck des Schiffes. Es ist ein Trinkgerät, ein Aufsatz, der zur Zierde einer festlichen Tafel, zur Unterhaltung der Gäste bestimmt war. (Aus: Faszination Meisterwerk 2004, Ralf Schürer). Zu dem Trinkgerät hat sich ein Futteral erhalten: HG2148. Vielleicht vom Nürnberger Montanunternehmer Matthäus Landauer in Auftrag gegeben; nach dessen Tod 1515 testamentarisch seinem Neffen Wilhelm Schlüsselfelder vermacht, 1549 in dessen Nachlass erstmals dokumentiert; anschließend in Schlüsselfelder Familienbesitz und seit 1875 als Depositum im Germanischen Nationalmuseum. (S. Ausst. Kat. Quasi Centrum Europae). Ein sehr stattliches silbernes Schiff, das vom Gewicht her dem Schlüsselfelder Schiff entsprach, gab bereits Stephan Schuler für die Frauenkirche in Auftrag. Er kaufte 1444 ein silbervergoldetes Schiff mit den vier Aposteln St. Peter, Andreas, Johannes und Jacob. Es wog 25 Mark, 1 Lot, die Mark kostete 7 1/4 Gulden, insgesamt kostete das Schiff 148 fl., 3 1/2 Schillinge, vgl. Schuler, Saalbuch 1869, S. 16.
Vermerk am Objekt
Marke: rückläufiges N im Rund (Beschauzeichen, Segel)

Vitrinentext
Das Goldschmiedewerk gibt mit fast modellhafter Detailtreue eine dreimastige Karacke wieder, den verbreitetsten Typ eines Hochseeschiffes seiner Zeit. In erster Linie ist es aber ein repräsentatives Gerät für die Tafel, mit dem der Eigentümer Status und Reichtum demonstrierte. Das Gefäß, das "zwo Maß getrancks" fasst, befand sich im Besitz der patrizischen Nürnberger Familie Schlüsselfelder. Es ist Teil der Familienstiftung, in der die Schlüsselfelder auch nach ihrem Erlöschen 1709 noch heute präsent sind.

Ship as Table Centerpiece (Schlüsselfelder Ship). Silver, parcel-gilt, enamel. With almost perfect attention to detail the goldsmith has reproduced a three-masted carrack, the most common type of merchant vessel of the period. Here, however, it is primarily an elaborate table centerpiece with which the owner demonstrated his status and wealth. The vessel, which holds "zwo Maß getrancks" (more than two liters of drink), was the property of the Nuremberg patrician family Schlüsselfelder. It belongs to the Schlüsselfelder Foundation, in which the family's name lives on even though the line itself died out in 1709.

Literatur
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Schlüsselfelder Schiff
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